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Erfolgreiche Athleten beim Sanyuro Cup 2025

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Mit insgesamt 12 Startern war das Dojo des Karate Gießen e.V. beim diesjährigen Sanyuro Cup 2025 stark vertreten. Bei einem Teilnehmerfeld von 225 Karateka aus zahlreichen Vereinen zeigten die Gießener Athletinnen und Athleten beeindruckende Leistungen und großen Teamgeist.


Begleitet und betreut wurde die Mannschaft von Sportwart und Trainer Andi Karl sowie Trainer Mark Steinhauer, die beide sichtlich stolz auf ihre Schützlinge waren.



Starke Auftritte der Nachwuchstalente


Den Anfang machte die jüngste Starterin des Teams, Amal. Mit gerade einmal 7 Jahren zeigte sie bemerkenswerte Ruhe und Konzentration. Ihre beiden fehlerfreien Präsentationen der Heian Shodan wurden mit der Silbermedaille belohnt – ein perfekter Start für das Team.


Anschließend ging Edda auf die Tatami. Trotz sichtlicher Nervosität überzeugte sie mit sauberer Technik und sicherer Ausführung. Mit einem zweiten Platz im Pool zog sie verdient ins Finale ein, wo sie nur knapp mit Platz vier am Podest vorbeischrammte.


Auch Hannes präsentierte sich stark und zeigte konstante Leistungen, die ihm ebenfalls den vierten Platz einbrachten.



Kämpferischer Einsatz im Mittelfeld


Adrian hatte es mit einem besonders anspruchsvollen Pool zu tun, zeigte jedoch mit seiner Heian Yondan eine hervorragende Darbietung. Den Finaleinzug verpasste er denkbar knapp – mit nur 0,05 Punkten Rückstand.  


Konrad, noch ohne Gürtelprüfung, sorgte für Aufsehen: Mit einer kraftvollen und konzentrierten Performance beeindruckte er selbst erfahrene Konkurrenten seiner Altersklasse. Am Ende erkämpfte er sich einen starken vierten Platz und bewies, dass mit ihm in Zukunft zu rechnen ist.



Emotionen und starke Nerven


Eva zeigte in der Vorrunde, was ästhetisches Karate bedeutet. Mit präziser Technik und Ausstrahlung dominierte sie ihren Pool und zog als Erste ins Finale ein. Dabei ließ sie keinen Zweifel  wer die Königin der Tatami ist. Trotz Regelverstößen anderer Teilnehmerinnen blieb sie ruhig und wurde am Ende verdient mit Bronze belohnt.


2/3

Für Juri war es das erste Turnier – und gleich ein echter Härtetest. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl musste er in einer höheren Leistungsgruppe antreten, wo er sich gegen Gegner mit 1–2 Kyu-Graden mehr behaupten musste. Mit seiner Heian Yondan zeigte er großes Potenzial und ließ sogar einige höher graduierte Karateka hinter sich. Am Ende wurde er mit einem starken 5. Platz belohnt.  



Aufholjagd mit Kampfgeist


Maja hatte einen schwierigen Start: In der ersten Runde erlitt sie einen kurzen Kata-Blackout, konnte ihre Darbietung jedoch noch wertbar beenden. In der zweiten Runde setzte sie alles auf eine Karte und präsentierte eine technisch brillante Heian Godan, die ihr hohe Wertungen einbrachte. In der dritten Runde zeigte sie schließlich eine Bassai Dai, die deutlich über ihrem Gürtelgrad lag – und kämpfte sich damit sensationell noch bis ins Finale vor. Dort verpasste sie knapp das Podium, bewies aber beeindruckende mentale Stärke und hatte so noch einen mehr als verdienten 4. Platz.  



Erfahrung und Power bei den Erwachsenen


Zum Ende des Turniertages traten die „Master“ des Teams an. Kai zeigte trotz Trainingsrückstands eine solide Leistung und belegte in einer starken Gruppe den fünften Platz – mit Aussicht auf mehr im nächsten Jahr.


Daniil, Braungurt, überzeugte bereits in der Vorrunde durch kraftvolle und präzise Techniken. Die Energie seiner Darbietungen war förmlich spürbar. Im Finale sicherte er sich den dritten Platz, auch wenn eine umstrittene Kampfrichterentscheidung den verdienten zweiten Rang verhinderte.



Debütantinnen auf dem Siegerpodest


Zum Abschluss traten Irina und Sandra in derselben Kategorie an – beide bei ihrem ersten Turnier. Doch von Nervosität keine Spur: Runde für Runde dominierten sie ihre Gegnerinnen klar.


Sandra, die mit dem Orangegurt den niedrigsten Grad in ihrer Gruppe hatte, zeigte mit einer technisch sauberen Heian Sandan eindrucksvoll, was gutes Karate bedeutet.


Irina begeisterte Kampfrichter wie Zuschauer gleichermaßen mit kraftvollen und harmonischen Bewegungen – der Turniersieg war ihr sicher.



Fazit


Die Betreuer Andi und Mark zeigten sich überaus zufrieden:


3/3

„Wir sind unglaublich stolz auf alle Starterinnen und Starter. Der Sanyuro Cup hat wieder bewiesen, dass Erfolg kein Zufall ist – sondern das Ergebnis von hartem Training, Disziplin und Leidenschaft.“


Mit vielen positiven Eindrücken und wertvollen Erfahrungen blickt das Team des Karate Gießen e.V. nun motiviert auf die kommenden Turniere des Jahres.



 
 
 
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